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Monarch rot

Einer der härtesten Kalksteine seiner Gattung weltweit!


Meine Geschichte:


Beim Aufbau der Donaumonarchie wurde ein dichter, harter Kalkstein benötigt. Ich wurde in den
Bergen um Budapest gefunden. Ich bin in den Farbnuancen Monarchrot
und komme aus den unteren Steinschichten.

Meine Brüder oberhalb von mir sind Pannonia Terrakotta, Typ Salzburg und Danubia braun.
Ich gehöre zu den härtesten Kalksteinen der Welt –
ich habe eine Wasseraufnahme von nur 0,07%.
Ich wurde speziell im Donauuferverbau und in Schlössern und Kirchen im Vatikan, Budapest,
Lehmberg, Kronstadt Klausenburg (Sockelbereich, Schrift- und Reliefplatten, Säulen, Balustraden,…)
verwendet.
Ich war bei den kirchlichen Ämtern sehr beliebt und wurde in Krakau, Luxushotel Bayrischer Hof
München, Burg Burghausen, Sacher Salzburg, Weißes Rössl am Wolfgangsee verwendet.

Technische Daten


Optimale Oberflächen:

Innenbereich:
Gebürstet (R9)
getrommelt (R10)

Aussenbereich:
Gestockt (R11)
getrommelt (R10)
Original Salzburger Antikoberflächenbearbeitung:
sandgestrahlt, gesäuert, gelaugt,
gewaschen, getrocknet, überschliffen
und naturgeölt

Wasseraufnahme: < 0,15 % nach DIN 52103

Rohdichte: 2650-2750 t/m³ nach DIN 52102

Druckfestigkeit: > 150 N/mm² nach DIN EN 1926

Biegezugfestigkeit: > 9,9 N/mm² nach DIN 2109

Verschleißprüfung: Der Monarch rot wurde einer Verschleißprüfung nach DIN 52108 unterzogen.

Ergebnis: Die Abnutzung durch Schleifen betrug im Mittel < 16 cm³/50 cm²

Verwitterungsbeständigkeit: Der Monarch rot wurde auf seine Verwitterungsbeständigkeit nach DIN 52104-B geprüft.

Ergebnis: frostbeständig.

Frost u. Tausalzbeständig: JA

Rutschfestigkeit: Außen R 12 nach DIN 51130 bei gebürsteter Oberfläche.

                               Außen C nach DIN 51097 bei gestockter Oberfläche.


Handelsbezeichnung für einen braunen, gefleckten Kalkstein ( Knollenkalk ) mit einigen Calcit-
Adern, eine Varietät von Tardos.
Es handelt sich um die unterste Schicht, etwa 25 -30 m stark.
Verwendung als Dekorstein.
Dieser Naturstein wird international auch als Marmor (marble) bezeichnet. Für den amerikanischen,
bzw. chinesischen Markt ist dies gemäß ASTM C 119 und GB/T 17670 auch korrekt. Im
Geltungsbereich der Europäischen Norm (EN) allerdings muß dieser Stein als Kalkstein bezeichnet
werden, da die EN 12440 bei der Bezeichnung von Natursteinen den wissenschaftlichen
Gesteinsnamen verlangt (bestimmt mit einer petrografischen Untersuchung nach EN 12407 und 4.2
von pr EN 12670:1997). Um Bemusterungen und Ausschreibungen korrekt durchführen zu können,
sollten Sie im Zweifelsfalle Ihren Lieferanten
befragen.

  • Bahnen gestockt
  • Bayrischer Hof München (1)
  • Bayrischer Hof München
  • Brucker
  • Friesacher (2)
  • Gasthaus Erich Oberhofen (2)
  • Gasthaus Erich Oberhofen
  • Hotel Gmachl Salzburg (16)
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  • Landauer Mondsee
  • Menczik5
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  • Sitzbank
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